pop ul, pop ul us | Das Volk aus dem Reich UL.

Das sprachwissenschaftlich unsinnige Wort „Populist“ wird heute als Schimpfwort für jeden benutzt, der aufrecht demokratisch und nicht linksfaschistisch ist. 1968 kamen Stalin, Hitler und MaoTseTung gemeinsam zurück im Geiste der sogenannten 68er-Bewegung, deren Mitglieder von unsichtbaren Kräften sofort durch die Institutionen und in die Regierungen gehoben wurden, wo sie heute sitzen. Der ehemalige Journalist aus der Fernseh-Sendung „Panorama“, Günther Merseburger, hat dies in einem Interview zugegeben: „Wir wollten dies“. Die deutschen Fernsehjournalisten sehen ihre Aufgabe also nicht in objektiver Berichterstattung, sondern darin, undemokratische Linke in die Regierungen zu bringen. Seitdem wird jeder, der ihren Linksfaschismus nicht mitmachen will, als Nazi und Rechter beschimpft. Nun gab und gibt es aber aufrechte und verdiente Demokraten, die man absolut nicht als Rechte und Nazis bezeichnen konnte oder kann und für die erfand man eben das Wort „Populist“, um auszudrücken: „Sie sind zwar absolut kein Nazi und Rechter, aber da Sie für uns Linksfaschisten gefährlich sind, wollen wir, daß Sie als solcher angesehen werden.“ Gleichzeitig drückt dieses Wort, in dem die Bedeutung „Volk“ stecken soll, die tiefe Verachtung dieser Leute für das Volk aus, obwohl sie Tag und Nacht ihre angeblich so soziale Volksverbundenheit hinaus schreien. Trotz dieser quasi politisch gefärbten Einleitung geht es in diesem Artikel nicht um Politik, sondern wie immer in meinen Artikeln, um richtige Sprachwissenschaft und natürlich um die Aufdeckung von Geschichtsfälschung. Die Einleitung dient nur dem Verständnis des im Folgenden Geschriebenen.

Das Wort „Populus“, so erzählt man uns, sei ein lateinisches Wort und bedeute „Volk“. Abgesehen davon, daß es für mich kein Altlatein gegeben hat, was ich schon in vielen Artikeln bewiesen habe, zeigt uns der Name des berühmten Mayabuches „Popul Vuh“, daß die Maya dieses Wort kannten, ohne Kontakt zum „Latein“ zu haben. Diesen Titel des Buches „Popul Vuh“, welches man, ich glaube, bisher in15 verschiedenen Versionen übersetzt hat, ohne daß auch nur einer dieser „Übersetzer“ die richtige, dahinter stehende Sprache erkannt hat, übersetzt man in penetranter Sturheit mit „Buch des Rates“, statt richtigerweise „Buch des Volkes von Ul.“ Im Text dieses Buches wird nämlich gezeigt, ebenso wie in sehr vielen anderen Mayatexten und in Texten aztekischer Sprache, daß das Wort „Volk“ nur „Pop“ lautete und die Wörter „Ul“ und „us“, „aus Ul“ bedeuten, also: das „Volk aus (dem Reich) Ul.“

Man muß eigentlich gar nicht viel Phantasie besitzen, um zu erkennen, daß der Familienname „Ulreich“ und die Vornamen „Ulrich“ und „Ulrike“ darauf hinweisen, daß es sich bei „Ul“ um ein Reich handelt, wobei bei dem Namen „Ulrike“ = „Ul rik E“ noch daraufhingewiesen wird, daß es sich um das Reich des Sachsengottes „E“ oder „E Li“ handelt. Den Familien- und Vornamen „Ulea“ soll es mehrere Millionen mal geben, wobei „Ea“ bekanntlich die Galaxie bedeutet. In Spanien gibt es die Stadt Ulea, bei der die Sierra Ricote, liegt, „Ri Cot E“ = der „Herr ( Ri, von Rihi) Gott E“ und in Rumänien heißt ebenso eine Stadt Ulea. In der rumänischen Sprache sind sogar die Endsilben „-ul“ und „-ulea“ entstanden, weil diese Worte historisch so bedeutend für die Rumänen gewesen sind. Die Geschichten von Dracula ( dies ist die eingedeutschte Form von „Drac ul“ und „Drac ulea“) müssen wahrscheinlich neu und ganz anders übersetzt werden, weil es sich um den Träger (ein Raumschiff-Mutterschiff) von Ul, „Drac ul“ bzw. um den Träger aus der Galaxie Ul, „Drac ulea“ handelt. In Finnland wird es ganz toll, da mündet der Fluß „Ulea“ in den See „Ulea“ bei der Stadt „Uleaborg.“ Ja, ja, die Finnen, das ugrische Volk aus der Galaxie Ug (Sternbild Ophiuchus) mit der Hauptstadt Helsinki, also die, die aus dem „Hel“, dem Weltraum, gesunken sind.

Wo liegt nun das Reich Ul? Nach dem bisher gesagten, scheint dieses Reich nicht auf dem Planeten Erde zu liegen. Zwar gab es von 1526 bis 1858 auf dem indischen Subkontinent ein „Mogh ul“ – Reich, ein „mächtiges Ul“-Reich, dessen Herrscher sich ebenso „Mogh uls“ nannten, die „Mächtigen von Ul“, aber die waren aus dem All gekommen, worauf schon der Name des ersten Moghuls hinweist, der „Bab Ur“ geheißen haben soll, der „Bau (Raumfahrzeug aus ) Ur.“ Wenn hier die alten Texte und Überlieferungen auf scheinbar verschiedene Gegenden im All hinweisen, auf Ur (Pleijaden), auf Ug ( Sternbild Ophiuchus), die scheinbar weit auseinanderliegen, so kann dies verschiedene Gründe haben, entweder sie kamen von mehreren Planeten oder Weltraumgegenden, nach dem sie erst von einem zum anderen gereist waren, bevor sie zur Erde kamen, oder unsere Astronomen liegen in dem Wissen, daß sie uns über Astronomie überliefern genauso falsch, wie unsere Historiker mit ihren Geschichtsfälschungen. Leider habe ich keine ausreichenden Astronomiekenntnisse, um diese Frage momentan klären zu können. Es fällt jedoch auf, daß sprachlich immer die gleichen Weltraumgegenden genannt werden,wenn es um das Reich Ul geht, wie auch bei den anderen Weltraumgegenden, wenn es in alten Texten um die Herkunft der Menschheitsahnen geht, Ur und Ug, Oc oder Ot. So benennt die türkische Sprache die Pleijaden mit dem Wort „Ulker“,die „Kehre“ oder „Rückkehr“ nach Ul, während uns die angeblich lateinischen Worte „oculus“ (soll „Auge“ bedeuten), „ocularis“ ( soll Zusammensetzungen mit „Augen-“ bedeuten ) oder „oculeus“ (soll „voller Augen“ bedeuten) in Wirklichkeit in den Textzusammenhängen und dies ist das Entscheidende, ( in den Textzusammenhängen) „aus Ul in Oc“, nach „Ul in Oc stieg auf („aris(t)“) und der „E aus Ul im Oc“ mitteilen. Genauso wie die pseudolateinischen Worte „ulcer“ und „ulcero“ das türkische Ulker bestätigen. Und dazu „ulcerosus“ = nach „Ul kehrt sausend“ und „ulcusculum“ = „um Ul sauste die Sul, die Säule, der Ster, das säulenförmige Raumfahrzeug.“ Oder „Ulubrae“ = der Strahl (Ra) des E auf Ul….“ und „ulabilis“ = nach „Ul ab eilend ist“. Natürlich gibt es das Wort „Romulea“ im angeblichen Latein, die „Galaxie Ul im Raum“, und was ist mit den sagenhaften Gründern Roms, den zwei angeblichen Brüdern Romulus und Remus, die von einer Wölfin großgezogen worden sein sollen und der Stadt Rom ihren Namen gegeben haben sollen? Leider Fehlanzeige. „Romulus e tremus“ heißt schlicht und ergreifend „aus Ul im Raum schwankte der E“, und damit wir nicht die Herkunft unserer Ahnen vergessen, das Ahnenvolk, hat man uns das Wort „populosque“ gelassen, das „Volk geht (ging) aus Ul“. Alles klar?

Bei Australien gibt es eine Inselgruppe, die man (dreimal dürfen Sie raten) Ulea nennt, nach der größten dieser Inseln benannt, die Ulea heißt. Aber auch andere Inseln dieser Gruppe haben interessante Namen, z.B. Engeligarail, der „Ang E Li gara eilt“, Lugalop, „lug (ins) All op“, Seliep, das „selige Ep (der Stern Cheleb)“, Tageiliip, bei „Tag der E eilt zu Ep“ oder Falelepalap, es „fällt ( aus dem) Hel der Ball des E ab“.

In der baskischen Sprache, die auch zu den sogenannten agglutinierenden Sprachen zählt, weil man ganze Sätze oder Satzteile zu einem Wort zusammen fasst, gibt es jede Menge von Worten, in denen unser „ul“ vorkommt und ich will mich hier auf vier Beispiele beschränken, damit dieser Artikel nicht zu umfangreich wird. Natürlich haben diese Worte heute andere Bedeutungen, weil auch diese Sprache der Sprachverwirrung erlegen ist, wie fast alle Sprachen dieses Planeten. „itzulpan“ = „itz Ul Pan“ = „jetzt die Bahn nach Ul“, „ulzurran Sagala“ = „ul zur run Sag ala“ = „zu Ul im All rannte der Sachse“ oder „itzultzaile“ = „itz ul tza il E“ = „jetzt zu Ul eilt der E“. Natürlich haben sie das Wort, besser den Satz „Populandos“ = das „Volk vom Ul Ahn toste….“

Zwischen 1394 und 1449 soll in Samarkand in Usbekistan der Astronom und Mathematiker Ulug Beg gelebt haben. Der Mann hieß aber, so kann man überall lesen, Muhamad Taragai oder Muhamad Tariq ibn Schah-Ruch. Die Worte Ulug Beg müssen also etwas anderes bedeuten. Tatsächlich findet man dann Sätze in den alten Texten wie „Ul ug Beg Zij-ija did“. Das Wort „Beg“ erweist sich nach genauerer Untersuchung als das Wort „back“ ( zurück) und der Satz ergibt den Sinn: „nach Ul in Ug zurück ziehen tat.“ Dies beweisen auch andere Sätze wie „Shari-i Zij Ulug beg.“ = die „Schar zieht zurück nach Ul in Ug.“ oder der Satz „Aboul hossain Abderrahman es Soufi er Razi.“ = „Abo ul hos sain(e) Ab der rahman es so ufi Razi.“ = „Ab von Ul langsam ( mit Verzögerung) hoch, ab der Mann im Strahl, es so auf er raste.“ In der Bibliothek National de France gibt es einen Text mit der Überschrift:

„Zahir al-Din Ulugh Beg Karacan.“ = „Hier zum Al denn ( nach) Ul (in) Ugh gerast.“ Man gewinnt also aus all diesen Texten, vorausgesetzt man übersetzt sie richtig aus theodischer Sprache und nicht aus einem unsinnigen Altarabisch, welches es nicht gab, die Erkenntnis, daß ein Astronom und Mathematiker und eine Schar weiterer Leute aus dem Reich Ul in Ug ( Sternbild Ophiuchus) nach Samarkand kamen ( von wo aus auch die Gründer des Mogh–ul-Reiches dann auf dem indischen Subkontinent kamen), dort Astronomie und Mathematik ( und sicher noch viele weitere nützliche und wissenschaftliche Dinge) lehrten und dann, zu- mindest einige von ihnen, nach Ul in Ug zurückkehrten oder ständig hin und her reisten.

Viele Namen, wie der spanischsprachige Vorname Raúl = der „Strahl (von) Ul“ oder die biblischen Namen Saul und der Saulus, der sich zum Paulus gewandelt haben soll, erweisen sich so als ursprünglich gar keine Namen von Personen. „Sa ul us“ = „so aus Ul“ und „Pa ul us“ = der „Bau aus Ul“, also das Raumfahrzeug von Ul. ( Die christlichen Kirchen wird es nicht freuen, wenn sich ihr wichtigster Apostel in Luft auflöst, aber sie werden es wohl kaum mitkriegen, da sie zur Zeit damit beschäftigt sind, „Populisten“ zu beschimpfen. Während ihr christlicher Bruder von den Kopten, der Papst Tawadros II. ihnen berechtigterweise vorwirft, daß sie mit ihrer Forderung, die ganze Erdbevölkerung nach Deutschland und Westeuropa zu holen, möglicherweise den dritten Weltkrieg auslösen werden, was sie geflissentlich ignorieren.)

In der angeblichen Gotenbibel, die ein gewisser Ulfilas = aus „Ul fiel der Asch“, übersetzt haben soll, wird das Wort „Salomon“, was der „dunkle Mond“ oder der „schmutzige Mond“ bedeutet und keineswegs einen biblischen König bezeichnete, mit „Saulaumon“ = „sa Ul au mon“ angegeben, „so der Mond (bei dem) Planeten Ul.“ ( Die Worte „Au“ die Aue und „Garden, Garten“ werden bekanntlich in alten Texten für das Wort Planet verwendet.). Diese sogenannte Ulfila-Bibel ist in einer Schrift geschrieben, die aus einer Mischung von „lateinischen“ und „griechischen“ und noch anderen Buchstaben besteht, wobei man einigen Buchstaben auch noch einen anderen Laut zuordnet, als er in den herkömmlichen Alphabeten besitzt. (Siehe Abbildung 1).popul_1Abbildung 1

Ein ziemlich wildes Durcheinander. So wird das „griechische“ Psi, welches dem kyrillischen „F“ im Russischen entspricht, als „th“- Laut wie im alten Englisch angegeben, eine runde Form des Buchstaben „n“ wird als Buchstabe „u“ gelesen, als „g“ wird das kyrillische „g“ verwendet, während das „lateinische „g“ als Buchstabe „j“ gelesen wird. So wird aus „gah“ = „schnell“ das Wort „jah“, was ja in der theodischen Sprache eine andere Bedeutung hat. Der Buchstabe „Y“ wird als „W“ gelesen und der Buchstabe „U“ als Buchstabe „Q“. So könnte man das Wort „Thiudi“ in der zweiten Zeile der Abbildung auch als „findi“ lesen und in der vorletzten Zeile „theina ist thiudangardi“ als „feina ist find angardi.“, was den Sinn ergebe, „gefeit, (mit Zauberkraft ausgestattet) ist der Feind des Angardens ( des Planeten des Ahnen). Dies würde der Geschichte der Menschheit, wenn man die alten Texte richtig übersetzt, auch viel mehr entsprechen, als dem, was man als Übersetzung der Bibel ins Gotische verkauft. Jedenfalls ist die Ulfila-Bibel mit Sicherheit keine ernsthafte Bibelübersetzung und obendrein ein Beweis, daß auch die „lateinischen“, „griechischen“ und „hebräischen“ Bibeln total falsch übersetzt sind, was die Leser meiner Texte schon seit Jahren wissen.

Ich bin bekanntlich als wissenschaftlich geprägter Mensch ein Gegner von Esoterik, zumal die Esoteriker ihr Material aus den falsch übersetzten religiösen und geschichtlichen Schriften beziehen und dann nur mit viel Phantasie den Unsinn neu interpretieren. Ich möchte deshalb auch keinen Anstoß für irgendwelche esoterischen Überlegungen geben. Aber eine interessante Überlegung anstoßen, die wie gesagt, nicht unbedingt zu esoterischen Schlussfolgerungen führen soll und muß. Die Außerirdischen von Ummo haben in einem ihrer Texte die Frage nach dem Tod so beantwortet, daß die Gehirne ( Seelen?????) ihrer Verstorbenen in einem großen Pool auf einem bestimmten Planeten aufbewahrt werden und im Voynich-Manuskript gibt es eine Abbildung, die man so, (wenn auch mit viel Phantasie) interpretieren könnte. Darauf weisen nicht nur die Worte für Gehirn in der angeblich lateinischen Sprache hin, „cerebrum“ = ( (Rück)-„kehr nach Eb im Rum“, also „Rückkehr nach dem Stern Cheleb im Raum“, oder das französische Wort „cerveau“, daß die grammatische Form „cerveaux“ bildet, also „ceru ea ux“ = „kehr in die Galaxie ux“ (Ux = Sternbild Ophiuchus, wo auch der Stern Cheleb liegt).

Was mich zu diesem Gedankengang anregte und da sind wir wieder beim Reich Ul im All, sind das altdeutsche Wort für Seele = „Se ul“, das englische Wort „So ul“ ebenso Seele bedeutend und der Name der südkoreanischen Hauptstadt „Se oul“. Gibt es also, nach dem Bericht der Ummiten, zwei oder mehr Sterne der Rückkehr, einen für die Gehirne und einen für die Seelen? Oder beide für beides?. Ulker als türkische Bezeichnung für die Pleijaden, ulcer und ulcero als angeblich lateinische Worte und „seul“ altdeutsch „Seele“,englisch „soul“ und die Stadt „Seoul“ jedenfalls geben zum Denken Anlass.

Der große Schwachpunkt unserer Archäologen, der zu den vielen Geschichtsfälschungen beiträgt, ist, daß man die Ausgrabungen nach falsch übersetzten Büchern und Hieroglyphen-und Keilschrift-Texten vornimmt. Man sucht nach Personen ( Pharaonen, Königen, Kaisern usw.) oder nach Orten, Städten oder Resten von Kriegen und Ereignissen, die es nie gegeben hat, weil sie Falschübersetzungen sind. Wenn, um das Beispiel von weiter oben zu nehmen, „Salomon“ der „dunkle“ oder „schmutzige Mond“ bedeutet und gar kein biblischer König war, hat es keinen Sinn, nach Funden Ausschau zu halten, die die Existenz von einem König Salomon, Caesar oder Kaiser Augustus usw., die auch Falschübersetzungen sind, zu suchen. Aber genau dies tut man und wird dann irgend eine Schrifttafel gefunden, die man dann wieder falsch liest oder eine bildliche Darstellung irgendeiner Person oder irgend ein Schmuckstück, so dient dies dann als Beweis dafür, daß Derjenige, den man wegen Falschübersetzung sucht, existiert haben muß. Dann schreibt man alberne Bücher mit Titeln wie „Und die Bibel hat doch Recht“ und fertig ist die ungeheure Geschichtsfälschung und einfältige Leute sind für alberne, aber gefährliche Religionen und Sekten gewonnen. Eine solche Falschübersetzung mit Dutzenden, um nicht zu schreiben Hunderten, von erfundenen Göttern, Dämonen, Herrschern usw. ist auch das „Pop Ul Vuh“, zu dem wir hier zurückkehren wollen. Die Wortform „Pop Ol“, die es auch gibt, beweist uns, daß das Reich „Ul“ auch „Ol“ geschrieben wurde und im Buch „Pop Ul Vuh“ gehen diese Schreibweisen munter nebeneinander her. Die Abbildungen 2, und 3 zeigen uns Textausschnitte aus dem „Pop Ul Vuh“ aus der Fassung von Walter Lehmann, einem deutschen Forscher. Diese Fassung ist neben der Fassung des Flamen Brasseur de Bourborg, die einzige brauchbare für Übersetzungen geeignet. Im Internet findet man leider nur dialektal weit abweichende, unbrauchbare Versionen. Ein weiteres Handikap. Würde ein junger Forscher auf die Idee kommen, eine neue Übersetzung des Buches vornehmen zu wollen, er könnte mit diesem Internetmaterial nicht viel anfangen.

popul_2Abbilldung 2

popul_3Abbildung 3

In Abbildung 2 sieht man die erste Seite des „Pop Ul Vuh“. Die Überschrift oder der erste Satz, wenn man so will, lautet: „Ar E ux eo hertzih, var al quich ev bi.“ = der „Ar des E von ewigen Ux her zieht, fährt ins All quick zum Ewigen.“ Der Ar, der Adler, steht für ein Raumfahrzeug aus der Galaxie Ux, Sternbild Ophiuchus, der ev E ist der ewige Sachsengott E Li. Das Wort „quich e“ übersetzt man übrigens fälschlicherweise mit „Quiche“ als Bezeichnung für die Mayastämme. In meinen Buch von 1986 , ganz am Anfang meiner Forschungen und in einigen späteren Artikeln bin ich selbst noch darauf reingefallen. In Zeile 11 kann man wunderbar sehen, was das so häufig in allen möglichen Mayatexten vorkommende Wort „christianoil“ bedeutet, welches die sprachunkundigen Forscher mit „christlich“ übersetzen, obwohl das „Pop Ul Vuh“ viel älter ist, viele Jahrhunderte eher geschrieben wurde, bevor die pseudochristlichen spanischen Kulturzerstörer kamen. „…zi bahc hu pan chic ugh ab al Dios pac hris ti ano il chic…“ = „zieht zurück (die) hohe Bahn schnell, ( von) Ugh im All ab diezt ( braust) zurück, steigt der Ahn schnell eilend.“. Zeile 15: „il ol –re, biz ol –re.“ = „eilt nach Ul zurück, bis Ul zurück,“ und Zeile 16 „ta chiqu izt zuk ronohel cah Ul eu“. = „da quick jetz zog der Ronohel (wie bei den Osterinseltexten ist der Rono aus dem Hel, das baumstammförmige Raumfahrzeug aus dem Hel, der Ster,) schnell zum eu(igen) Ul..“ Zeile 23: „chi rech ronohel at og ol-vi cah…“Geht der Ronohel des Recken zu Ug, dem heiligen ( vi = weih) Ul schnell.“ In Abbildung 3 sieht man, daß auf vielen Textseiten des „Pop Ul Vuh“ immer der gleiche Satz „balamquitze, balamacab, mahucuta, iquibalam“ vorkommt. Ich habe dort mal 5 Seiten zusammen kopiert. Die lächerlichen bisherigen Übersetzungen des „Pop Ul Vuh“ sagen, diese Worte seien die Namen der ersten, von den Göttern geschaffenen Menschen. Der erste Fehler ist schon, daß man im Wort „balamacas“ das alte Rund-s, das einem Buchstaben „b“ ähnlich sieht, als „b“ bei der Übertragung aus der Handschrift in die Druckschrift übernommen hat. Wie muß nun die richtige Übersetzung lauten; der „weiße Ball des E (balam quitz E), der mächtige Ball-Asch, des mächtigen Gottes ewiger Ball“, der nach Ul im Weltraum fliegt. Es ist dies eine sinngemäße Entsprechung des falschen Glaubensbekenntnisses des Islam; „Allah il Allah we Mohamad rassul Allah“, was die Muslime mit: „Allah ist Allah und Mohamed ist sein Prophet“ übersetzen, was aber „Alla hil, alla hwe Mohamad rass ul Allah“ lauten muß. „Des (Welt)Alls Heil, des (Welt)Alls Weh (hängt davon ab daß der ) Allmächtige (der Mohamad = der mächtig Mächtige) nach Ul im All rast.“ Koran, Gotenbibel, Vulgata, Tora, Pop Ul Vuh usw. alles unsinnige Falschübersetzungen, die dann das Material für falsche Wissenschaft, Geschichtsfälschung und Religionskriege liefern.

Und denken Sie bitte daran, wenn Sie demnächst jemand einen „Populisten“ nennt, dann sind Sie vierfach geadelt:

Sie verraten das wahre Volk nicht wie die Volkszertreter, die sich als Volksvertreter ausgeben.

Sie sind kein Rechter und erst recht kein Linksfaschist, Kommunist oder Sozialist.

Sie verteidigen die wahre Meinungsfreiheit, das Heiligste in einer wahren Demokratie, gegen die verlogenen Propagandalügen, die man auch noch politische „Korrektheit“ nennt.

Sie haben Mut, denn Sie riskieren, von linken Schlägerbanden niedergeschlagen zu werden, die der Staat mit Millionen subventioniert und die selbst nicht auf dem Boden des Grundgesetzes stehen.

Na dann, machen Sie es gut, Sie unverbesserlicher Populist, Sie.

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